Mike Callaghan kam 1971 als Angehöriger einer amerikanischen Firma in die Niederlande um zu Arbeiten. Aus einer befristeten Sache wurde für den gebürtigen Iren ein neues Leben auf dem Festland. In Uden bei Hertogenbosh lies er sich nieder, heiratete und begann nachdem er in England schon Erfahrung im Autocross gesammelt hatte mit Autospeedway. Mit seinen selbstgebauten Motoren machte er die Rennkonkurenz auf sich aufmerksam. Immer mehr Fahrer vertrauten nun auf das Talent von Mike und liesen sich von ihm Motoren bauen. Stammkunde wurde unter anderem der Rallycross Jos Kuipers, der auch seine Wurzeln im Speedway hat. Noch heute sind in seinen Supercars im Rallycross Motoren von Mike.

1981 nach einem Unfall hängte Mike den Helm an den Nagel und begann nun nur noch Motoren zu bauen. Sein Steckenpferd sind Motoren von Ford und VW. Aus ganz Europa bestellen Fahrer aus dem Rallycross, Autocross und der Rallye bei ihm Motoren. Die Produkte sind Turbomotoren sowie Saugmotoren.

Im Rallycross vertrauen Sven Seeliger, Bernd Schomaker, Kevin Procter, Michael de Keersmaecker, Guttorm Lindefjell ,Jos Kuipers und diverse andere Skandivier auf Motoren von Mike.

Im Autocross sind dieses Jahr bei den Tourenwagen 7 Fahrzeuge mit seinen Motoren unterwegs. V.Fejfar, Jan und Ladislav Brozek , Michele Ottoboni um nur ein paar zu nennen.

Bei den Superbuggys sind die Motoren bei Wiely Albers,Olaf van Monfrans und natürlich bei seinem Sohn Terry im Einsatz. Wiely fährt dieses Jahr einen 1750 ccm Turbomotor und nicht mehr den grössen 2300 ccm Motor, Terry vertraut weiterhin den 2300 ccm.